Samen im Winterschlaf

Rückzug

Samen im Winterschlaf

Jeder Samen ist ein lebender, atmender Embryo

Samen im Winterschlaf

Manchmal werden wir Menschen von Außen zu einem Rückzug „gezwungen“, z.B. durch eine Krankheit. So hat es mich, Silke, im Dezember erwischt und ich habe mich ganz dem Gesunden, Einigeln und Überwintern gewidmet… Man sagt solchen Phasen auch nach, dass sie uns gestärkt und mit neuer Energie, gelegentlich sogar transformiert wieder auftauchen lassen. So geht es nun wieder weiter mit der Erzählung über unsere Reise zu 9 Biohöfen: aktuell sind wir noch bei unserem 5. Hof, dem Ralzhof. Viel Spaß und alles Liebe!

Samen im Winterschlaf

Pflanzen können als Samen überwintern. So betreiben sie Vermehrung und Winterschutz in einem. Samen bestehen meist aus der Samenschale, einem Nährgewebe und dem Embryo, der unterschiedlich weit entwickelt sein kann. Je nach Samentyp ist das Nährgewebe von anderer Natur. Samen von Leguminosen wie Bohnen (Vicia), Erbsen (Pisum) und Linsen (Lens) sind proteinreich. Die Samen von Getreide wie Weizen (Triticum) oder Hafer (Avena) und Laubbäumen wie Eiche (Quercus) und Esskastanie (Castanea) speichern Energie vor allem in Form von Stärke. Einige Samen, wie die Haselnuss (Corylus) und die Walnuss (Juglans), bilden Samen mit Fett als Speicherkörper. Kein Wunder, dass wir Menschen viele dieser Samen als Nahrung nutzen. Auch in Samen wird das Nährgewebe nicht nur für den Schritt ins Leben, also die Keimung, genutzt, sondern auch für eine stark reduzierte Zellatmung (aus www.plantura.garden).

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