Demeterhof Funk

Hof 6: Demeterhof Funk

Präparate & Familienzauber

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Auf dem 350 Jahre alten Bauernhof der Familie Funk in Oberndorf am Lech werden auf 8,5ha auf bio-dynamische Weise ökologisches Saat- und Pflanzgut aus samenfesten Sorten erzeugt. Seit 30 Jahren arbeiten die Funks im Einklang mit der schwäbischen Natur und wirtschaften nachhaltig und achtsam. Ein besonderes Jubiläum für die Familie. 

Die Funks arbeiten mit großem Engagement und hohem Anspruch für Biolebensmittel. Sowohl bei der Gemüsekiste als auch bei den Saatgutzüchungen für Bingenheimer Saatgut legen sie zudem hohen Wert auf alte Sorten, bei denen die Qualität und damit der gute Geschmack im Vordergrund steht. In aufwendiger Handarbeit und mit vollem Herzen vermehrt die Familie Funk Gemüse- und Blumen-Saatgut sowie auch Saatgut für Heil- und Gewürzkräuter. 

Mit den Regenbögen, die sich über Hof und Flur zogen, sind wir am Ralzhof verabschiedet worden und mit einem doppelten Regenbogen werden wir im Züchtergarten der Familie Funk empfangen.

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Unsere Ankunft

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Die Ankunft am Demeterhof Funk fühlt sich an wie Heimkommen, obwohl wir uns noch nicht einmal richtig kennen.

Wir – Eva, Silke, Nadine und Anja Günther – trudeln nacheinander auf dem Hof ein. Margit und Matthias Funk heißen uns herzlich willkommen und laden uns gleich zum leckeren Abendbrot in ihr Esszimmer ein. So können wir Künstlerinnen gleich ganz direkt der Familie begegnen und umgekehrt hat die Familie Funk Gelegenheit, ihre Gäste zu beschnuppern.

Wir lernen Matthias, den Hoferben, Familienvater und Visionär kennen, seine Frau Margit, die gute Seele des Hofes und Tochter Marieanne, eine Frau der Tat.

Matthias und Margit sind Betriebsleiter und haben den Hof in seiner ganzen Vielfalt gemeinsam entwickelt. Margit, die für uns pures „Herz“ ausstrahlt, hat viele Aufgaben auf dem Hof – solche, die für Außenstehende nicht sichtbar sind und solche, bei denen sie im Mittelpunkt steht und dementsprechend strahlen kann. Sie betreut den Laden und ist erste Ansprechpartnerin für Kunden, auch in der Pension.

Marieanne kennt den Betrieb von Kindheit an wie ihre eigene Jackentasche. Auf dem Feld, in den Gewächshäusern, bei der Saatgutgewinnung oder im Büro: Marieanne bringt überall Impulse ein, strukturiert Arbeitsbereiche im Betrieb neu, gestaltet die digitalen Auftritte und arbeitet mit viel Wissen, Liebe und physischem Einsatz.

Das Faszinierende ist, dass hier alles Hand in Hand läuft. Sieht man die Familie eben noch in verblüffender Geschwindigkeit auf dem Feld arbeiten, sind sie auch schon wieder zurück auf dem Hof um beispielsweise Tomatenpassata herzustellen, eine spannende Methode der Tomaten Saatgutgewinnung.

Gemeinsam geht einfach alles besser!

Der Demeterhof Funk hat vieles zu bieten!

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Am Hof vor Ort und im Online–Shop werden frische Biogemüse-Jungpflanzen angeboten, die Kund:innen für den eigenen Anbau erwerben können. Außerdem gibt es einen bezaubernden Hofladen mit Leckereien frisch vom Feld, der zweimal in der Woche geöffnet hat. Kund:innen im näheren Umkreis haben zusätzlich die Möglichkeit eines Gemüsekisten–Abos, das mit dem Netzwerk ‚Solidarische Landwirtschaft‘ (SOLAWI) verknüpft ist.

Eine SOLAWI zeichnet sich dadurch aus, dass sie mögliche Ernteausfälle, die beispielsweise durch Unwetter entstehen können, elegant auffängt. Um solchen Situationen vorzubauen, erhalten die Abonnenten der Gemüsekiste für einen vergleichsweise günstigen festen monatlichen Beitrag immer mehr Gemüse für ihr Geld und profitieren so von der ertragreichen Ernte. Eine Win–win-Situation also. Dafür gibt es das ganze Jahr hindurch (auch im Winter) einen Anteil an der saisonalen Ernte – von Spinat und Feldsalat über Rettich und Tomaten bis zur Paprika.

Zusätzlich führt Familie Funk eine liebevoll ausgebaute und stilvoll eingerichtete Pension, in der wir unsere Zimmer beziehen und uns richtig wohlfühlen.

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Es ist Juli und damit Hochsaison. In dieser Jahreszeit wird jede Hand gebraucht. Und so lernen wir nach und nach viele weitere Familienmitglieder kennen: zwei Geschwister von Marieanne, ihren Mann Otto, Tanten und helfende Freunde. Es wird deutlich, dass wir in einem echten Familienbetrieb angekommen sind: ein eng verzahntes Netzwerk an Menschen, die alle im Einklang bei den unterschiedlichsten Aufgaben mit anpacken und damit die Arbeitsspitzen, z.B. im Sommer, abfedern.

Das Ackervlies –Gemälde

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Gleich am ersten Tag malt Eva ein 3 m großes, rundes Tuch in den Farben des Regenbogens.

Ihr Malort ist die große Werkhalle. Die Halle ist voll mit Maschinen, Materialien und Saatgut, aber Eva schafft es auch hier Platz für ihre künstlerische Arbeit zu finden.

Eva spricht über ihr Vlies:

Der sich öffnende Himmel und die zwei wunderschönen Regenbögen, die sich aus Regen und Sonnenlicht bilden, sind auch mein Thema für das Ackervlies.

Festgehalten darin sind das Licht und seine Farben, das Wasser mit seinen Spiegelungen, das Lachen der Menschen, die hier arbeiten und die Freude am Leben.

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Das Ackervlies wird Bühnenrequisit

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Eva verstärkt das Licht–Vliestuch mit einem dicken Schlauch aus Matthias Fundus. So wird es zum Requisit in der Abschlussperformance von Silke.

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Züchtergarten

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Matthias Funk führt uns am nächsten Tag durch seinen Garten und gibt erste Einblicke in das unglaublich dichte Flechtwerk an Aufgaben, die zu erledigen sind, um lebendiges biologisch-dynamisches Saatgut zu gewinnen. Der ca. 8,5 Hektar große Funksche Züchtergarten liegt etwas entfernt vom Hof, außerhalb des Dorfes. Er ist das Zentrum für die Saatgut-Aufzucht.

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Während des Rundgangs durch die Kulturen zeigt uns Matthias immer wieder Bereiche, in denen Pflanzen wachsen, die scheinbar nichts mit seiner Saatgutproduktion zu tun haben. Je mehr wir darüber erfahren, desto deutlicher wird, dass er in seinem Garten einen eigenen kleinen Kosmos gestaltet. Er stellt seine gärtnerische Arbeit in einen größeren Kontext von Pflanzen und Tieren, belässt zwischen den Kulturpflanzen die Natürlichkeit und hält so Räume offen für das, was sich von selbst gestalten möchte. Wir sehen neben den gepflegten Gewächshäusern und Feldern Abschnitte mit wilder Pflanzenvielfalt, Büsche und Bäume, kleine Teiche und vieles mehr.

Jeder Ort ist lebendig, schafft Heimat für Pflanzen, Tiere und selbst für Naturwesen, die für das Alltagsauge unsichtbar sind. 😉 Wie uns schon häufiger berichtet wurde, spielt das lebendige Umfeld für die Pflanzen eine große Rolle. So gehört am Ende doch alles zusammen, der Mikrokosmos und der Makrokosmos, und entfaltet seine Wirkung im Saatgut, das auf diesem Stück Erde gewonnen wird.

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Was würde passieren, wenn jedes Samenkorn sein volles, lichtvolles Potenzial entfalten und ausschöpfen würde?
Wie würde sich unsere wunderschöne Welt transformieren?

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Demeter–Präparateherstellung

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Auf einem Demeterbetrieb werden in aufwendigen Prozessen biodynamische Präparate zur Boden- und Pflanzenbehandlung hergestellt. Diese Präparate werden auf die Felder ausgebracht, d.h. gespritzt, um dort wertvolle Impulse zur Verlebendigung des Bodens zu geben.

Dahinter steht das große Wissen und Anliegen, dass wir unsere Erde nicht ausbeuten dürfen, sondern immer etwas zurückzugeben müssen, um Erde und Lebensmittel (für mein Verständnis) zu ehren und zu veredeln.

Präparate bei Demeter sind nicht etwa künstliche Zusätze, sondern natürliche Substanzen, die jeweils für ganz bestimmte Eigenschaften stehen und wie Essenzen wirken, z.B. Hornmist und Hornkiesel.

Für Hornmist füllt man etwas frischen Kuhmist in ein ausgehöhltes Kuhhorn. Dieses Horn wird bei Vollmond im Acker vergraben und verbleibt dort einen ganzen Winter lang. Als Hornkiesel bezeichnet man einen zu Pulver zermahlenen Bergkristall, der auch in ein Kuhhorn gefüllt und im Sommer bei Neumond in der Erde vergraben wird. Rindermist soll die Bodenfruchtbarkeit stärken.

Die verwendeten Kuhhörner stammen ausschließlich von bereits verstorbenen, „glücklichen“ Kühen. Das Horn, das einer „Antenne“ gleicht, soll das Belebende und Astrale zurückstrahlen, das es im Leben der Kuh aufgenommen hatte. Unter der Erde ruhend, strahlt es diese „Informationen“ in seine innere Höhlung hinein.

Der Mistinhalt nimmt also den ganzen Winter lang Belebendes und Ätherisches aus Horn und Erde auf. Dadurch entsteht im Mist eine konzentrierte Power mit außerordentlich belebenden Düngungskraft. Nachdem dieser Prozess abgeschlossen ist, wird der Hornmist wieder ausgegraben.

Der Inhalt wird mindestens eine Stunde lang in einem großen Fass voller Wasser mit einer Art großem Besen verrührt und später auf dem Acker versprüht. Das Rühren ist eine intensive körperliche, aber auch geistige Arbeit.

Präparate rühren

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Jede Bäuerin und jeder Bauer hat die Möglichkeit alles, was der Boden braucht, selbst herzustellen.

Während der Gartenführung zeigt uns Matthias seine Rühreinrichtung, die für die Präparateherstellung ein zentrales Werkzeug ist: ein großes Fass mit einem Besen, in dem die Präparate in Wasser gebracht und eine ganze Stunde lang kraftvoll gerührt werden, immer abwechselnd in die eine und die andere Richtung. Es wird so lange kraftvoll und fast meditativ gerührt, bis ein spezieller Strudel entsteht. Dieser Prozess wird Dynamisieren genannt.

Dabei werden nicht nur die selbst hergestellten Präparate wie Hornmist oder Hornkiesel eingerührt, es wirkt auch die Kraft und die Energie der Rührenden hinein. Damit das besonders gut gelingt, treffen sich meist mehrere Bauern/ Bäuerinnen. Sie lesen sich inspirierende Texte vor, die den Geist klären und daran erinnern, dass wir Menschen nicht über den Dingen stehen, sondern Teil eines weit größeren Geschehens sind, als wir es uns vorstellen können.

Mit dem Bewusstsein, nicht alles zu wissen, nicht alles beeinflussen zu können, sondern in die Schöpferkraft zu vertrauen und das damit verbundene Geheimnis jeden Tag neu zu erleben, wird hier auf dem Hof gearbeitet.

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Recherchearbeit zu den Demeter–Präparaten

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Das Thema Rühren, also die Herstellung der Präparate, ist für uns das zentrale Thema hier auf dem Hof. Es verdeutlicht zum einen die besondere Qualität von Demetersaatgut und das gemeinschaftliche Zusammenwirken und tiefe Anliegen der Familie Funk.

Silke ist fasziniert vom Rühren, der Bewegung, die sowohl beim Rührenden als auch mit dem Strudel im Wasser entsteht. So ist die künstlerische Recherchearbeit ganz diesem Thema gewidmet.

Anja empfindet diese Arbeit auf ihrem Didgeridoo nach, das nach und nach durch ihre Bewegungen fast wie ein echter tönender„ Rührbesen“ anmutet. Ganz lässt sie sich mit ihren Tönen und dem Zusammenspiel der Bewegungen zwischen sich und Silke auf diese Recherche ein. Eva und Nadine beobachten, filmen und unterstützen die Proben.

In der wunderschönen Baumallee „rühren“ wir so zu viert auf unsere eigene Weise. Was Matthias in seinen Erzählungen für uns lebendig werden ließ, erarbeiten Silke und Anja, um es zu Tanz und Musik werden zu lassen, so dass es auf künstlerische Weise erfahrbar werden kann.

Der Rührende lässt seine eigene Energie einfließen und verbindet sich mit Himmel und Erde. Bei uns tauschen die Rollen: wer rührt und wer wird gerührt? Bewegen wir das Wasser der Präparate oder bewegen sie uns? Es gibt vielfältige, spannende Ansatzpunkte hier zu forschen.

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Bei Filmdreh und Proben ist voller Körpereinsatz gefragt 😉

Throninstallation

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Das Leben auf dem Hof geht weiter, denn nur weil wir Künstlerinnen dort zu Besuch sind, darf die Arbeit nicht liegen bleiben. Wir sind mit SEEDLING in der Jahreszeit gekommen, in der sich die Pflanzenwelt in ihrer ganzen Pracht zeigt. Das bedeutet aber auch, dass für sämtliche Kulturpflanzen die Arbeit ruft. Die vielen einzelnen Handgriffe für all diese Aufgaben im Detail zu beschreiben, würde ein ganzes Buch-Kapitel füllen.

Matthias sagt ganz einfach: “Mir buckle“ (übersetzt:“Wir buckeln“) … und das beschreibt sehr gut, was er und seine Familie aus vollstem Herzen tun. Auf den Knien, in gebeugter Haltung, in sorgfältiger Handarbeit geht die Arbeit auf dem Acker voran.

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Die Hingabe und demütige Haltung der Bauern gegenüber der Produktion unserer kostbaren LEBENS–Mittel, ist eines der Themen, die wir mit SEEDLING ins Bewusstsein rücken möchten: Menschen, die mit Leib und Seele arbeiten, damit wir hochwertiges Saatgut erhalten können, aus denen unsere Nahrungspflanzen wachsen.

Diese edle Aufgabe wird häufig als niedere Arbeit betrachtet und ist doch die Basis für unser Dasein. Deshalb setzen wir die Bauern und Bäuerinnen auch in unseren goldenen Thron.

Matthias fühlt sich allerdings bei dem Gedanken, in einem Thron zu sitzen, nicht wohl. Er findet: in den Thron gehört das Saatgut selbst! Und letztlich ist es das auch: dem Ursprung, dem Potential, dem Keim gebührt der Thron.

Matthias möchte lieber auf einer Erntekiste sitzen. So fühlt er sich wohl und von da aus kann er das erzählen, was er für wichtig hält. Es ist sein Geschenk an die Welt.

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Performance am Weiher

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Obwohl der neu angelegte Teich des Demeterhof Funk gleich von Beginn an ruft, suchen wir doch länger nach DEM Performanceort. Es gibt unzählige spannende Locations auf dem Hof, die für die Kamera tolle Bilder bieten. Wir probieren etliche Stellen aus, aber kein Ort überzeugt uns so, wie dieser. Und dann hat unsere Kamerfrau Nadine geniale Ideen, wie wir Ort und Performance auch filmisch gut festhalten können.
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Die Tage vergehen wie im Flug und sind angefüllt mit intensiver Forschungsarbeit. Für Außenstehende ist die begeisterte Aufregung, die wir als Künstlerinnen während unserer Forschungsarbeit empfinden, manchmal schwer nachvollziehbar.

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Wir laden spontan zu einer Live-Performance ein, in der wir unsere bisherigen Arbeitsergebnisse präsentieren. Matthias und Margit Funk erleben zusammen mit zwei Freunden die erste Performance an ihrem neu gebauten Weiher. Die goldene Abendsonne und Reflexionen und Spiegelungen des Wassers lassen auch hier auf zauberhafte Weise Kunst und Natur verschmelzen.

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Am Ende ist es spannend für uns, welche Aspekte ihrer eigenen Arbeit unser Publikum in unseren Performances verwirklicht sieht.

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Ein zweites Ackervlies–Gemälde

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Die Familie Funk hat sich in Evas Licht–Vliesgemälde verliebt… So malt Eva speziell für den Demeterhof Funk ein weiteres Tuch als lange Fahne – ebenfalls mit dem Thema des Regenbogens.

Abschied

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Weil wir hier so liebevoll in die Familie aufgenommen wurden und uns während der vergangenen Tage immer näher gekommen sind, fällt uns der Abschied schwer. Eva fährt von hier aus mit Anja zurück nach Unterfranken und Silke in den Süden nach Oberbayern.

Wir sind erschöpft von den vielen intensiven Erlebnissen. Es bleibt nur wenig Zeit – schon bald treffen wir uns wieder:
diesmal im hohen Norden, auf dem Christiansen’s Biolandhof. Es ist auch ein Züchterstandort für Gemüse.

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